Eine Woche lang Birkhuhnpflege in der Hessischen Rhön gegen Kost und Logis

Bergwaldprojekt

Eine gute Sache für unser Ökosystem und für den eigenen Geldbeutel:
Eine Woche Birkhuhnpflege beim Bergwaldprojekt für Kost und Logis

Noch halb im Schlaf höre ich neben mir Schritte im nassen Gras. Die Stimme, die zu den Schritten gehört, fordert mich auf aufzuwachen und mich fertig zu machen. Ich drehe mich auf die Seite und suche mit meiner Hand auf dem Zeltboden nach meinem Handy. 6:00 Uhr sagt mir mein iPhone, als ich den Home-Button drücke. Ich lasse meinen Kopf zurück auf die Luftmatratze und mein Handy auf den Boden fallen (das brauche ich heute sowieso nicht mehr). Was zur Hölle hat mich geritten hierherzukommen und meinen ersten Urlaubstag zu so einer unchristlichen Zeit zu beginnen? Ich schiele nach rechts und sehe die Wurzel allen Übels. Sie seufzt, kratzt sich kurz am Bart und dreht mir dann gemächlich den Rücken zu. Ich seufze mit und kuschle mich von hinten an die warme Rückseite meines Freundes an. Kurz darauf sind wieder Schritte neben unserem Zelt zu hören: „Hey, seid ihr wach? Beeilt euch, gleich gibt es Frühstück!“ sagt Bernd*. Er und seine Freundin schlafen diese Woche im Zelt nebenan. Sie sind schon zum zweiten Mal dabei. Na gut, jetzt geht es wohl los. Müde schäle ich mich aus meinen zwei Paar Socken, meiner Wollstrumpfhose, meiner Jogginghose und einigen T-Shirts, die ich übereinander gezogen habe. – Die Nächte in der Hessischen Rhön sind halt auch nur so mittel-warm Ende August. Kaum ist das geschafft, stellt sich mir die nächste große Frage: was ziehe ich denn jetzt anstatt dessen an? Nach kurzem Hin und Her entscheide ich mich für meine Leggings und ein Kapuzenpulli. Sportliche Kleidung kann nicht schaden- schließlich bin ich beim Bergwaldprojekt und wer weiß, ob ich heute klettern, bergsteigen oder mich sonst wie verrenken muss, um an den entlegensten Winkeln neue Bäume zu pflanzen. Die Aufgabe meines Teams ist es außerdem ein Gelände für Birkhühner tauglich zu machen. Das bedeutet, es könnte sogar sein, dass ich rennen, um ein Huhn zu fangen, oder über Zäune steigen muss. Alles spricht ganz eindeutig für eine bequeme Hose, in der man sich gut bewegen kann.

Nachdem wir uns fertig gemacht haben, eilen wir zum Frühstück, das in der zum Bauernhof gehörenden Scheune stattfindet. Die anderen 15 Teilnehmer des Bergwaldprojekts in der Hessischen Rhön haben sich bereits um den Frühstückstisch versammelt und warten auf uns. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages wurde mir schon in Kindertagen immer wieder eingebläut und obwohl ich zugeben muss, dass mir persönlich schon alle Mahlzeiten des Tages recht wichtig erscheinen, frühstücke ich besonders gerne. Die Auswahl hier auf dem Tisch habe ich noch erfasst, bevor ich mich überhaupt an den Tisch gesetzt habe und registriert, dass sie nicht sonderlich groß ist. Aber trotzdem gut. Nur lokale und regionale Produkte sollen wenn möglich verwendet werden- und ansonsten zumindest bio und fair gehandelt. Ein toller und ehrenwerter Ansatz. Eine riesengroße Schüssel selbstgemachtes Birchermüsli für alle, frisches Brot, Butter, Marmeladen, Honig, Käse und die Nuss-Schokocreme aus dem Naturkostladen haben so ihren Weg auf den Tisch gefunden. Wurst, Fleisch oder Fisch wird es diese Woche nicht geben.  Das wurde bereits am Ankunftsabend verkündet. Während Bernd aus dem Zelt nebenan bei dieser Ankündigung laut gestöhnt hat, ist sie mir nur recht. Ich bin sowieso seit rund 15 Jahren Vollvegetarier und das erspart mir das typische „Äh nein Danke, ich esse kein Fleisch. Für mich nur Beilagen, bitte.“ bei den anderen gemeinsamen Mahlzeiten in den kommenden Tagen.

Nach dem Frühstück werden wir entsprechend der Arbeit, die wir heute erledigen wollen, verteilt auf zwei große VW-Busse mit welchen wir zu unseren Einsatzorten gefahren werden. Zur Wahl stehen A) ein Gelände mit verrottenden Ästen und Bäumen frei räumen oder B) auf einem anderen Gelände Büsche und Bäume abschneiden oder fällen. Verwirrt frage ich mich auf welchem Gelände wohl die Birkhühner sind und wo denn Bäume gepflanzt werden. Da ich es nicht beantworten kann, folge ich einfach meinem Freund zu Wagen B). Selbst aktiv Bäume fällen ist viel cooler und männlicher und wer weiß, ob wir, die beide eine akademische Schreibtischkarriere als Wissenschaftler anstreben, jemals noch mal in die Verlegenheit kommen werden, einen Baum zu fällen. Dem habe ich nicht viel zu entgegnen und steige mit ein. Unterwegs machen wir noch einen Stopp und schauen mit dem örtlichen Förster ein Moor an. Über romantische Holzstege hinweg streifen wir so durch die Natur und erfahren viel über die Entstehung des Moors. Aber es sind keine Berge in Sicht, also kann es sich auch nicht um unseren Einsatzort handeln, denke ich mir.

Nach der Führung durch das Moor und einem gemeinsamen zweiten Frühstück, bei welchem es die Reste des ersten Frühstücks gibt (also essenstechnisch haben sie mich hier schon mal am Haken!), geht es dann zum tatsächlichen Einsatzort. Wir parken den Bus am Rand einer Schnellstraße und versammeln uns um den Kofferraum. Hier werden wir mit den Werkzeugen für unseren ersten Arbeitstag ausgestattet. Zur Wahl stehen große Astscheren oder Sägen in verschiedensten Größen. Da ich ein von Haus aus tollpatschiger und auch etwas übervorsichtiger Mensch bin, mache ich einen weiten Bogen um die Sägen und schnappe mir eine der Astscheren. Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Ort des Geschehens. Wie die Küken tippeln wir gemeinsam Teamleiterin Lisa* und ihrer Hündin einen schmalen Pfad durch ein waldähnliches Gebiet mit Bäumen und hohem Gras hinterher. Durch meine Leggings spüre ich schon jetzt das hohe nasse Gras hindurch und hoffe, dass es nicht mehr weit zu laufen ist. Langsam ist mir auch bewusst, dass unsere Arbeit hier nicht viel mit einem Berg zu tun haben kann. Angekommen sehen wir eine sehr große Lichtung vor uns, auf der viele vereinzelte Bäume und einige große Buschansiedlungen stehen. Lisa erklärt uns, was unser Job für diese Woche sein wird: wir entwalden und entbuschen die gesamte Fläche damit die Bäume dem Moor nicht das Wasser einziehen können und damit keine Habichte in den Bäumen den Birkhühnern auflauern können. Aha, hier kommen endlich die besagten Birkhühner ins Spiel. Mit meiner latent naiven Erwartung hier tatsächlich irgendwas aktiv mit Hühner zu machen, scheint das nichts zu tun zu haben. Wir werden wohl die nächsten Tage auch nicht irgendwelche kleinen Hüttchen und Bruthäuschen für die Birkhühner bauen, sondern einfach nur Bäume fällen und Büsche beseitigen. Sehr ernüchternd an dieser Stelle für mich. Ich hatte eigentlich gehofft mit einem neuen Facebook-Profilbild, auf dem ich ein glückliches Birkhuhn streichle und im Hintergrund ein beeindruckendes Gebirge zu sehen ist, heimzukommen.

Ich schaue mich um und sehe um mich herum ausnahmslos motivierte Gesichter. Auch mein Freund ist da keine Ausnahme. Innerlich seufze ich sehr laut und versuche ebenfalls möglichst motiviert und begeistert dreinzuschauen. Es hilft ja alles nichts- jetzt bin ich schon mal hier und es wird das Beste daraus gemacht, sage ich mir. Immerhin tue ich ja nach wie vor etwas Gutes für die Umwelt und meinen schlaffen Muskeln schadet es schon auch nichts mal einige Tage körperlich zu arbeiten. Zielsicher marschiere ich zur ersten Öhrchenweide und fange an die einzelnen Äste abzuzwicken und zu unserem Grün-Müll-Abfallstelle zu schleppen. Unterwegs bleibe ich immer wieder an kleinen Pflanzen und Dornen mit meiner Leggings hängen und merke wie ich mir unter der Hose das Schienbein aufreiße. Eigentlich nicht weiter schlimm und doch trotzdem unangenehm. Wieder schaue ich mich um und alle anderen scheinen richtig Spaß zu haben. Mein Freund bemerkt meinen Blick, hebt eine dicke Wurzel in die Luft und präsentiert mir so seinen Triumph über die große Öhrchenweide („Öhrchenweide“- dieses Wort ist mein persönliches Unwort 2015). Ich verziehe meine Mundwinkel zu einem gequälten Lächeln und widme mich wieder meinem eigenen Busch. Er merkt, dass wohl etwas im Busch ist (Haha, Achtung Wortspiel) und kommt herüber um mich aufzumuntern. Nur schwer kann ich mich beherrschen, ihm nicht mit dem Ästchen meiner Öhrchenweide eins überzuziehen. Seinetwegen stehe ich hier in meinen langersehnten Ferien mitten in einem Moor und schneide Äste ab anstatt gemütlich am See zu liegen mit meinem neuen Buch! Er ist ein paar Monate vorher per Zufall auf einen Flyer des Bergwaldprojektes in Würzburg gestoßen und frisch verliebt wie ich nun mal bin, habe ich mich von seiner Euphorie und dem Gedanken, eine Woche mit ihm romantisch unter freiem Himmel in den Bergen etwas Gutes zu tun, anstecken lassen. Pustekuchen. Keine Berge und gerade finde ich es auch überhaupt nicht romantisch, was Gutes in der Natur zu tun. Meine Beine tun weh und ich merke schon nach einer Stunde, wie ich Blasen an den Händen bekomme. Er bemerkt meinen Unmut und den restlichen Tag fällen wir zusammen kleine Bäumchen und sagen einigen Öhrchenweiden den Kampf an. So können wir uns wenigstens unterhalten währenddessen und es ist nicht ganz so langweilig, was mich zumindest ein bisschen besänftigt. Gerade als ich mich mit meiner Aufgabe für die kommende Woche abgefunden habe, entdecke ich direkt vor meinem Gesicht eine große Heuschrecke und verfalle in eine Art Schockstarre. Mein Freund lacht und meint nur, er ist gespannt, was wir diese Woche noch alles so für Getiere hier sehen werden. Meine Alarmglocken springen sofort an. Ich bin wirklich keine Tussi- aber alles, was kleiner ist als sagen wir mal ein Hamster ist und zudem kein Fell hat, ist mir absolut ungeheuer. Darunter fallen also sämtliche Insekten sowie insbesondere Spinnen, Frösche/Kröten und Schlangen. Angeekelt frage ich mich, wie ich diese Woche nur überstehen soll. Als es endlich 17 Uhr ist und wir wieder aufbrechen Richtung Bus, kann ich mir nicht vorstellen, nochmal einen Tag hier zu arbeiten geschweige denn gleich mehrere. Auf dem Weg zum VW-Bus durch das Gebüsch rutsche ich auch noch aus, falle hin und lande mit meiner Leggings im Matsch. Da reicht es mir endgültig. Ich bin so sauer auf den Umstand, dass ich hier bin und hier eine Woche arbeiten soll, dass ich mir nur mit Mühe die Tränen zurückhalten kann.

Wieder zurück zuhause am Bauernhof verschwinde ich erst einmal unter die Warme dusche und versuche mich etwas zu beruhigen. Fieberhaft gehe ich alle Möglichkeiten durch, die ich habe. Ich könnte eine plötzliche Krankheit vortäuschen und noch heute Abend nach Hause fahren. Wahrscheinlich würden es einige Leute durchschauen, aber das könnte mir ja egal sein. Verdammt, wäre da nur nicht mein Freund. Ich bringe es nicht übers Herz ihn so zu enttäuschen, seufze ein weiteres Mal und marschiere von sämtlichen Dornen, Ästchen und Getiere bereinigt zum gemeinsamen Abendessen in die Scheune. Das Abendessen schmeckt großartig und wir sind eine gesellige und nette Runde. Es wird viel gelacht und als wir um 22 Uhr todmüde auf unsere Luftmatratze fallen, habe ich die Strapazen des Tages schon fast wieder vergessen.

Am nächsten Morgen werden wir wieder um 6:00 Uhr geweckt. Ich bin sauer und möchte nach Hause. Die ganze Nacht habe ich kaum ein Auge zugemacht, weil mir zu kalt war um richtig zu schlafen. Zudem habe ich einen höllischen Muskelkater und kann kaum die Arme heben, geschweige denn irgendwas körperlich arbeiten heute. Sobald mein Zeltgenosse die Augen aufschlägt, klage ich ihm lautstark mein Leid. Eigentlich habe ich gedacht, dass jetzt der Moment kommt, an dem er genervt sagt, ich solle mich nicht so blöd anstellen, ich daraufhin sehr beleidigt bin, wir lautstark streiten, ich meine Sachen packe und das Bergwaldprojekt abbreche. Wie so oft in den letzten beiden Tagen kommt alles anders. Er reagiert verständnisvoll, nimmt mich in den Arm und überlegt mit mir gemeinsam, was wir ändern können, dass es mir besser geht. Wir holen mir noch vor dem Frühstück zwei neue Schlafsäcke aus dem Vorrat der Bäuerin für die nächste Nacht und ich ziehe heute meine dicke gelbe Regenhose an, in der ich wahrscheinlich durch einen Stacheldraht laufen könnte, ohne das etwas an meine Beine durchkommt. Überrascht von so viel Verständnis und Bemühung fahre ich  dann wohl doch nicht heim. Alles in allem verläuft der zweite Tag ereignislos und lange nicht so schlimm, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ein paar Frösche kreuzen meinen Weg und natürlich bin ich immer noch geschockt- aber es trifft mich nicht mehr ganz so hart, da ich mich in meiner Regenhose und den Gummistiefeln relativ unnahbar fühle. Auch der Abend verläuft genauso harmonisch wie der zuvor. Langsam lerne ich auch die anderen Mitglieder unserer Gruppe etwas genauer kennen. Neben Bernd und seiner Freundin, sind unter anderem Gitte*, eine 79-jährige Veganerin und eine Schülerin mit ihren beiden Müttern mit an Bord. Eine bunte Mischung an Leuten und ich sehe das erste Mal den positiven Aspekt dieser Woche. Das sind alles Leute mit denen ich wahrscheinlich niemals in Kontakt gekommen wäre. In dieser Nacht schlafe ich zufrieden unter meinem Berg Schlafsäcke ein und kann mich langsam mit dem Gedanken anfreunden, die ganze Woche hierzubleiben.

Als wir am dritten morgen wieder geweckt werden, kommt mir 6:00 Uhr morgens immer noch verdammt früh vor. Aber ich bin ausgeruht und weiß, was mich erwartet. Das ist eine bedeutend bessere Ausgangslage als in den beiden Tagen zuvor und so krabbele ich halbwegs motiviert aus unserem Zelt. Zudem müssen wir heute nur bis Mittags arbeiten, weil am Nachmittag nochmals eine Exkursion mit dem örtlichen Förster auf dem Programm steht. Als ich am Vormittag mit meinem Freund dann unseren Einsatzort betrete, sind wir durch die letzten beide Tage bereits ein eingespieltes Team und man kann nicht sagen, dass die Öhrchenweiden sich von selbst auszupfen, aber die Arbeit geht mir auf jeden Fall schneller von der Hand. Sogar meinen ersten Baum fälle ich selbstständig. Bei der anschließenden Exkursion zur so genannten „Wasserkuppe“- zur Abwechslung tatsächlich einem kleinen Berg (oder sehr großen Hügel, je nach Ansichtssache), gibt es sogar ein Café. Ich genieße den Luxus in vollen Zügen und bestelle mir ein Stück Kuchen sowie einen großen Latte Macchiato und eine kohlensäurehaltige Saftschorle.

Als wir gegen Abend zum Bauernhof zurückkehren wartet noch eine besondere Aufgabe auf uns. Die etwa 60 tierstarke Schafherde der Bäuerin ist ausgebüxt und möchte wieder eingefangen werden. Beschwingt durch meinen Latte Macchiato melde ich mich mit einigen anderen sofort freiwillig. Wir finden die Herde nicht weit von ihrer eigenen Weide auf einer großen saftigen Wiese stehen und fressen. Die Bäuerin erklärt uns, dass es jetzt besonders wichtig ist, das Leitschaf „Merle“ davon zu überzeugen herzukommen. Alle anderen würden ihr dann folgen. Während ich mich verwundert und beeindruckt zugleich frage, welche Eigenschaften wohl Merle zum Leitschaf gemacht haben, sind die anderen schon hinter die Herde gelaufen um sie von hinten anzutreiben. Ich stehe damit zwischen der Herde und der Bäuerin und als diese anfängt mit ihrem Futterkübel zu klappern, vermutet Merle und damit auch die anderen Schafe fälschlicherweise, dass ich das Futter für sie bereithalte. Plötzlich kommen rund 60 Schafe auf mich zu galoppiert und mähen mich erwartungsvoll an. Es dauert nur einige Sekunden bis sie verstehen, dass nicht ich ihr Futter habe und sie sich rechts und links an mir vorbei in Richtung der Bäuerin drängen. Als die Schafe weitergezogen sind, muss ich lachen, so herrlich absurd war dieser Augenblick davor. Beschwingt machen wir uns wieder in Richtung Abendessen auf.

Auch die letzten Tage verlaufen problemlos und als es am Freitag heißt, wir haben unser Pensum erfüllt und machen jetzt ein für allemal Feierabend, hätte ich auch noch gut und gern 1-2 Stündchen weiter Bäume fällen können. Gegen Abend sitzen mein Freund und ich dann mit Sack und Pack erschöpft im Zug nach Hause und überlegen schon, wo wir das nächste Jahr zum Bergwaldprojekt hinfahren möchten. Ich bin stolz darauf, wenn auch nur durch gutes Zureden, über meinen eigenen Schatten gesprungen zu sein und kann es jetzt schon kaum erwarten meiner Familie und meinen Freunden vom Bäumefällen und Schafefangen zu berichten!

Das Bergwaldprojekt ist eine internationale Umwelt- und Naturschutzorganisation, die ehrenamtliches Arbeiten in Waldökosystemen ermöglicht. Der deutsche Sitz der ursprünglich durch Greenpeace und WWF gegründeten Vereinigung sitzt in Würzburg. Ganzjährlich können Freiwillige jeden Alters eine Woche gegen Kost und Logis in einem Projekt ihrer Wahl in ganz Deutschland mithelfen. Gerade für schmale studentische Geldbeutel eine sinnvolle Abwechslung in den Semesterferien! Mehr Infos findet ihr hier: https://www.bergwaldprojekt.de

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